Liebe Freunde und Mitglieder des WRV-Hannover,
endlich mal wieder ein Titelrennen in Hannover!
Man war begeistert und bemüht, eine tadellose Veranstaltung abzuliefern. So wurde das Geläuf noch mal überarbeitet, der Innenzaun erneuert
und die Werbetrommel gerührt.
Auch die Meldezahlen (knapp 150 Hunde) waren sehr gut.
Ebenso unterhielt der Spielmannzug Schloß-Ricklingen in der Pause die Teilnehmer und Gäste. Auch die Finalisten der jeweiligen Rassen
wurden mit Musik zum Podest geführt.
Pünktlich konnte mit dem Rennen begonnen werden.
Der 1. Durchgang wurde relativ zügig gezogen. Danach wurden die Antriebsräder gewechselt und nach einer kurzen Pause sollte der 2.
Durchgang gestartet werden.
Doch nun nahm das Unheil seinen Lauf. Es trat das ein, was schon manch ein Verein erlebt hat und was man niemanden wünscht.
DIE TECHNIK VERSAGTE.
Die Haupt-, wie auch die Ersatzmaschine, gaben den Geist auf. In einer nicht eingeplanten Pause von einer halben Stunde, versuchte man
alles Mögliche, um wenigstens eine Maschine wieder zum laufen zu bekommen. Es half alles nichts. Zum Glück hatte man noch die Anlage um
Schlepphasen ziehen zu können. Nach kurzer Absprache mit dem Schiedsgericht und dem Vorsitzenden der Rennkommission wurden zügig die
Rollen verlegt und die Anlage in Betrieb genommen.
Nun fragte man sich: Wie kommen die Hunde damit zurecht?
Aber dankt des sehr guten Hasenziehers hatte die Mehrzahl der Hunde damit keinerlei Probleme.
Zügig gingen der 2. Durchgang und die Finals zu Ende. Trotz aller Spekulationen gab es noch spannende Läufe mit sehr guten Zeiten.
Selten musste das Schiedsgericht einschreiten.
So fand die Deutsche Kurzstreckenmeisterschaft, trotz aller Miseren, noch ein gutes Ende.
Ich möchte mich bei allen Funktionären, den vielen Helfern, aber auch bei den Teilnehmern für Ihre Geduld, bedanken.
Ich kann nur noch mal sagen: Man kann im Vorfeld alles tun und machen, sich viel vornehmen, aber sobald die Technik nicht mehr mitspielt,
kommt jeder Verein ins Schwitzen.
Zum Schluss möchte ich mal wieder die Kantinenmannschaft besonders erwähnen. Sie ergänzten sich prima. Obwohl sie reichlich Arbeit
hatten (Gegrilltes und Pommes, selbst gemachte Salate und Torten), hatten sie immer gute Laune und immer ein freundliches Wort auf den
Lippen.
Ich wünsche mir, dass der WRV-Hannover, trotz allem, bei jedem in guter Erinnerung bleibt.
 Der Spielmannzug für die Siegerehrung
 Entspannte und freundschaftliche Atmosphäre...
 Salukis
 Whippets
Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie
hier!
Hans-Jürgen Thomas
- Schriftführer -
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